Ein Spaziergang durch Patan

Patan ist eine der drei großen Städte im Kathmandu-Tal, die zu einem Ballungszentrum zusammengewachsen sind. Unter der Woche ist hier für gewöhnlich viel los. Motorräder, Autos und Fußgänger kämpfen um die engen Gassen. Aber an einem regnerischen Samstag sind sie fast leer. Ein Fotobericht.

Fast alle Geschäfte sind geschlossen. Man sieht nur wenige Touristen und hat Zeit, die Architektur genauer zu betrachten. Dominiert wird sie von den typischen roten Ziegeln, die in den äußeren Orten des Tals gebrannt werden, Hinzu kommen traumhafte Holzelemente und Farbdetails. Religiöse Statuen, Tempel, Stupas und Kerzen sind fast an jeder Ecke zu sehen. Oft sieht man sie erst auf den zweiten Blick.

Wir kommen zu einem einem buddhistischen Tempel, der „Hiranya Varna Mahavihar“ genannt wird. Oder kurz „Golden Temple“. Schon am Eingang begrüßen einen riesige Statuen. Ich bin fasziniert von der detailreichen Symbolik.

Wir kommen zum legendären Durbar Square. (Auch Kathmandu und Bhaktapur haben einen.) Leider sind hier viele Tempel vom Erdbeben im Jahr 2015 schwer angeschlagen. Die meisten werden gerade restauriert. Fotos mache ich hier fast keine. Auch, weil hier schon viel mehr Leute unterwegs sind. Wir begeben uns wieder in die ruhigeren Gässchen und trotten nach Hause.

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